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Betriebsrat und IG BCE Mittelrhein begrüßen Stärkung des Standortes Raubach

Der Hygienepapierhersteller Metsä Tissue investiert rund 10 Millionen Euro in eine neue
Produktionslinie im Werk Raubach. Vor allem auch ein Verdienst des Betriebsrates.

Gute Nachrichten für den Standort Raubach: Mit dem zweiten Quartal 2021 wird im örtlichen Werk des Hygienepapierherstellers Metsä Tissue eine neue MF4-Produktionslinie für Falthandtücher eröffnet.

Die jährliche Produktionskapazität beläuft sich auf 16.000 Tonnen, bei einem
Gesamtvolumen der Investitionen von circa 10 Millionen Euro. Stolze Zahlen, von denen in ersterLinie die Beschäftigten vor Ort profitieren.
„Wir sind froh, dass diese zukunftsweisende Entscheidung für unseren Standort getroffen wurde“, betont deshalb Klaus Marth. Der Betriebsratsvorsitzende bei Metsä Tissue in Raubach sieht darin nicht zuletzt eine Anerkennung der guten Arbeit, die die Beschäftigten im Werk seit Jahren leisten.
Udo Weißwange-Kolb, zuständiger Gewerkschaftssekretär im IG BCE-Bezirk Mittelrhein, weist aber auch auf das Verdienst des Betriebsrates hin: „Klaus Marth engagiert sich seit 30 Jahren mit ganzem Herzen als Betriebsrat. Es ist vor allem auch ihm und seinen Mitstreitern im Betriebsrat zu verdanken, dass bei Metsä Tissue am Ende die Investitionsentscheidung zugunsten des Standortes Raubach ausgefallen ist!“

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