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Kommunikation + Design Andrea Bawiedemann

Bezirk Mittelrhein

Der Organisationsbereich des Bezirkes Mittelrhein erstreckt sich über eine Fläche von 5.782 qkm mit acht Landkreisen und ist damit räumlich weitgehend identisch mit dem ehemaligen Regierungsbezirk Koblenz. In 91 Betrieben, die zu den Industriegruppen Bergbau, Chemie, Kunststoff, Kautschuk, Papier, Keramik, Glas, Feuerfest, Säureschutz, Rohstoffe und Leder gehören, sind 13.554 Arbeitnehmer beschäftigt. Mit 11.189 Mitgliedern ist der Bezirk Mittelrhein die drittgrößte Arbeitnehmer-Organisation in der DGB-Region Koblenz.  weiter

Weiter in Richtung Rente mit 67

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2019 gibt es planmäßig weitere Schritte hin zur „Rente mit 67“. Wer 2019 wann in Rente gehen kann – und was ein vorzeitiger Renteneintritt kostet.  weiter

3-Monats-Regel gilt nun auf Dauer

2015 wurden großzügigere Regelungen für die sozialversicherungsfreie kurzfristige Beschäftigung eingeführt. Eigentlich sollten sie nur bis Ende 2018 gelten. Nun wurde aus der Ausnahme eine Dauerregelung. Dies sieht das Qualifizierungschancengesetz vor. Interessant sind kurzfristige Beschäftigungen u.a. für Rentner, Studenten, Hausfrauen – aber auch für „normale“ Beschäftigte als Nebenjob.  weiter

Höhere Steuerfreibeträge

Der steuerliche Grundfreibetrag steigt von 9.000 Euro auf 9.168 Euro. Auch der Kinderfreibetrag erhöht sich um 192 Euro. Zugleich werden die Tarifeckwerte des Einkommensteuertarifs angepasst. Der Steuertarif wird – wenn man sich ein Koordinatensystem vorstellt – "nach rechts"“ verschoben, und zwar um 1,84 %. Hierdurch soll die so genannte kalte Progression ausgeglichen werden.  weiter

Sozialversicherungsbeiträge sinken leicht

2019 bringt für die meisten Arbeitnehmer eine Entlastung bei den Sozialversicherungsbeiträgen. Diese sinken im Schnitt um 0,55 Prozentpunkte. Bei einem Bruttolohn von 3.000 Euro macht das ein monatliches Plus von 16,50 Euro.  weiter

Weiterbildungsförderung für Beschäftigte deutlich ausgeweitet

Die Arbeitsagenturen helfen nicht nur Arbeitslosen bei der Weiterbildung, sondern auch Beschäftigten – künftig noch deutlich mehr als bislang. Hierfür sieht der Haushalt der Bundesagentur für Arbeit für 2019 Ausgaben in Höhe von 1,1 Milliarden vor. Im letzten Jahr waren es nur 640 Millionen.  weiter

Regeln etwas entschärft

Der Arbeitgeber ruft zur Arbeit – und der Beschäftigte kommt und arbeitet. Bezahlt. Der Arbeitgeber ruft nicht – und der Arbeitnehmer bleibt zu Hause. Unbezahlt. Das nennt man Arbeit auf Abruf. Erlaubt sind solche arbeitsvertraglichen Regelungen auch künftig noch. Arbeitnehmer werden jedoch geringfügig besser geschützt.  weiter

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